Shownotes Folge 11:

 

1. Mein Sachbuch «Kopf frei für den kreativen Flow», in meinem Shop bestellen (gern auch mit Widmung):

https://robertabergmann.myshopify.com

 

2. Special #1 des Podcasts u.a. mit Phillip Janta:
www.derkreativeflow.de/special1.html

 

3. Special #2 des Podcasts mit Felix Scheinberger:
www.derkreativeflow.de/special2.html

 

4. Special #3 des Podcasts mit Kat Menschik:
www.derkreativeflow.de/special3.html

 

5. Kunstanstifter Verlag,
https://kunstanstifter.de

 

7. Karolina Zolubak,
https://www.zoluart.com

8. Podcast: Creative Pep Talk von Andy J. Miller, https://podcasts.apple.com/de/podcast/creative-pep-talk/id929743897

 

9.  Facebookgruppe «Der kreative Flow», https://www.facebook.com/groups/kreativrezepte

 

10. Meine Paypal-Seite für finanzielle Unterstützung zum Podcast: https://www.paypal.com/donationRB

 

11. Hier meinen Newsletter zum Podcast abonnieren!

 

12. Audionachrichten an mich schicken mit Speakpipe: https://www.speakpipe.com/derkreativeflow

 

 

Podcast-Folge 11:
Stress hat man nicht, man macht ihn sich!

Transkript

Hi und schön, das Du diesen, meinen Podcast gefunden hast. Willkommen bei «Der kreative Flow – Ein Podcast für Kreativschaffende».

Mein Name ist Roberta Bergmann und ich bin freiberufliche Künstlerin, Autorin, Gestalterin und Host dieses Podcasts.

In der heutigen 11. Folge geht es um den Stress, den Du Dir selbst machst. Quasi hausgemachter Stress und zu 99% unnötiger Stress. Stress, der Dich blockiert und verhindert, dass Du in Deinem kreativen Schaffen voran kommst und im Leben glücklich, ausgeglichen und zufrieden bist.

Außerdem gehe ich heute wieder Kaffeetrinken, diesmal bin ich dafür in Berlin unterwegs. Und es erwarten Dich einige andere O-Töne von Kreativschaffenden! Sei neugierig und bleib dran, es geht los!

 

Diese Folge heißt «Stress hat man nicht, man macht ihn sich.» Lass Dir diesen Satz bitte mal genau durch den Kopf gehen! (Sprachpause) Es ist ein Zitat von Aba Assa, den ich in meinem Buch «Kopf frei für den kreativen Flow» zitiere. In meinem Sachbuch, das übrigens auch Ideengeber für diesen Podcast war, stelle ich neben den 40 Kreativrezepten zur Steigerung Deiner eigenen Kreativität auch 15 Erste-Hilfe-Tipps vor, was Du machen kannst, wenn Du eine Kreativblockade hast. Und Stress ist einer der Auslöser für Überforderung, Unwohlsein und schließlich Blockaden. Doch wie entsteht Stress bei Dir und wie kannst Du verhindern, dass Du Dich davon völlig vereinnahmen lässt? Zuerst einmal benötigst Du Achtsamkeit in Bezug auf Dich selbst (also die Frage: Wie geht es mir? Ist alles in Ordnung? Was stresst mich gerade unterbewusst? Warum lasse ich mich davon stressen?). Nur durch die eigene Achtsamkeit kannst Du erkennen, dass Du Dich gerade auf eine Stresssituation zubewegst oder in eine Stresssituation hinein manövrierst. Manchmal weisen Dich auch andere auf Dein (Stress-)Verhalten hin. Und zumeist meinen sie es gut mit Dir. Ihnen fällt vielleicht eine Verhaltensänderung bei Dir auf. Du benimmst Dich anders, bist vielleicht fahrig, unaufmerksam, wirkst gehetzt, nicht ausgeglichen, nicht bei Dir, unkonzentriert. Menschen, denen Du etwas bedeutest, werden Dich in diesen Fällen darauf aufmerksam machen, dass ihnen da was auffällt oder dass sie sich vielleicht anfangen, Sorgen um Dich zu machen. Und das ist was Gutes. Höre diesen Menschen aufmerksam zu und lass Dir das Feedback, die von ihnen beschriebene Situation/Wahrnehmung in Ruhe durch den Kopf gehen. Versuche objektiv zu sein und zu überlegen, ob die Menschen um Dich herum vielleicht Recht haben könnten. Wie geht es Dir eigentlich gerade? Wie empfindest Du das, was Dir gespiegelt wurde? Sind das Dinge, die Dir selbst auch schon an Dir aufgefallen sind?

Stress kann viele Ursachen haben: Das können Einflüsse von außen sein, die auf Dich einstürzen und von denen Du Dich emotional bedrängt und überfordert fühlst. Vielleicht sind es auch die Ansprüche anderer Menschen, Ansprüche, die sie an Dich stellen. Sie geben Dir mit ihrem Verhalten zu verstehen, dass sie Dich so und so haben möchten, dass Du dieses und jenes in ihren Augen erfüllen solltest. Das Problem daran: Es sind die Ansprüche anderer. Und etwas in Dir wehrt sich vielleicht dagegen, diesen Ansprüchen gerecht zu werden. Denn schließlich bist Du ein Individuum und hast Deine eigenen Ideen, Wünsche und Ziele im Leben und diese Ziele stimmen nicht unbedingt mit den Zielen der Dich umgebenden überein. Dann gibt es noch äußere Stressfaktoren, die Dich angreifen, weil Du sensibel auf diese reagierst. Vielleicht erinnerst Du Dich an die Folge mit Ilka Brühl, wo wir über Hochsensibilität gesprochen haben. Für hochsensible Menschen können bestimmte Geräusche, Gerüche, visuelle oder körperliche (also physische) Reize im wahrsten Sinne des Wortes «zu viel» sein, sodass sie dadurch in Stress geraten. Oder es hat etwas mit einem nicht optimalen Zeitmanagement zu tun. Und Du gerätst dadurch in Stress, dass Du nicht genügend Zeit hast, um die Dinge zu erledigen, die erledigt werden müssen oder die Du erledigen möchtest.

Und das tangiert dann auch gleich den Stress, der von innen kommt. Nämlich den Stress, den Du Dir schön selbst machst, siehe Titel der Folge! Du hast z.B. zu hohe Ansprüche an Dich selbst, deren Erfüllung Dich enorm unter Druck setzt. Oder Du hast Dir nicht genügend Zeit gegeben, also etwas stimmt mit Deinem Zeitmanagement nicht und so gerätst Du plötzlich in Stress. Oder Du hast Angst vor Neuem oder vor Herausforderungen, die auf Dich zukommen. Vielleicht machst Du Dir auch unnötig Sorgen (über Dinge, die noch gar nicht eingetreten sind). Oder Du bist zu hart zu Dir und übst zu viel Selbstkritik und zensierst alles was Du anfängst gleich erstmal. Denk hier vielleicht mal an das Gespräch, was ich mit Felix Scheinberger geführt habe in Special 2, da meinte er auch, man solle weniger streng mit sich selbst sein und Mittelmäßigkeit auch mal zulassen, denn nur dadurch kommt man langfristig auf tolle Ideen, Mittelmäßigkeit als Wegbereiter für die großen Ideen. Aber auch der Hang zum Perfektionismus oder übermotiviert sein, bergen ein gewisses Stress- und Frustrationspotential.

Dazu kommen vielleicht noch tief sitzende Ängste, man könnte fast von «Ur-Ängsten» sprechen. Im Grunde kann der Mensch vor fast allem Angst haben. Und Angst ist ebenfalls etwas, das stresst und dich lähmt. Angst ist zumeist auch irreal bzw. irrational. Man kann jemandem, der Angst vor etwas hat, ja auch nicht sagen: «Na, jetzt nimm das doch nicht so schwer. Deine Angst ist doch unbegründet. Deine Angst ist nicht real.» – Das hilft leider Null! Ich gerate z.B. in Stress, wenn es ums Reisen geht. Vor allem Flugreisen sind für mich der Horror. Ich habe mit den Jahren eine gehörige Flugangst entwickelt. Und wenn mir dann jemand sagt: «Aber das ist doch das sicherste Verkehrsmittel, viel sicherer als die Bahn oder das Auto. Da passiert Dir nichts, da brauchst Du keine Angst zu haben.» –, dann hilft mir das leider GAR NICHTS. :-) Ich denk dann nur, danke, das weiß ich auch, aber es ändert nichts an meiner Flugangst und Panik, die ich bekomme, steht auch nur die Möglichkeit im Raum, dass ich mich in einen Flieger setzen soll. Und ja, das ist selbst gemacht und ja das ist Quatsch. Dennoch kann ich nicht so einfach etwas dagegen tun und sagen: «Gut, dann habe ich jetzt keine Angst mehr davor.» Denn es ist keine rationale Entscheidung, die ich einfach für mich treffen kann. Es ist eine Angststörung und in gewisser Hinsicht krankhaft. Daran muss man arbeiten, z.B. durch eine therapeutische Behandlung. Doch nicht jede Form des Stresses ist so schwer aufzulösen. Nicht jede Angst, die Stress auslöst, sitzt so tief wie meine Flugangst und benötigt Hilfe durch Dritte. Bei den meisten Ängsten und Sorgen, die Du Dir machst, kannst Du Dir selbst helfen. Eben durch Achtsamkeit und das Erkennen, dass es da ein Problem gibt. Erkennen ist der erste Schritt, um das Problem zu lösen. Analysieren der Angst, des Stresses oder Problems, also woher kommt es, was hat es ausgelöst, kann ich die Ursache beseitigen, um weitere Folgen oder ein Anhalten der Situation zu verhindern – die Analyse der Situation ist Schritt 2. Da können Dir auch nahestehende Personen (Familie, Freunde, Partner) helfen. Du redest darüber, was Deines Erachtens gerade bei Dir schief läuft oder nicht passt. Und beim Reden, sprichst Du es aus, machst es sichtbar und kannst es schließlich (mit Hilfe Deines Gesprächspartners vielleicht) dadurch auch angehen und ändern, dem Stress, der Angst, der unangenehmen Situation gezielt ein Ende machen. Mir hilft es immer total, mich da mit anderen auszutauschen, mir ihre Perspektive zu nutzen machen (mich von außen zu betrachten, objektiv statt subjektiv auf die Situation zu schauen) und dann motiviert und gestärkt durch meinen Freund, meine Familie oder meinen Partner mich bzw. meine Situation proaktiv zu ändern. Eigentlich ganz einfach. Und ich sage bewusst «eigentlich», denn nicht immer klappt das auf Anhieb. Manche Prozesse dauern einfach. Aber ich glaube, kein Stress der Welt ist permanent oder nicht lösbar. Keine Angst nicht überwindbar. Es ist hier wieder eine Frage der Ausdauer, des Fokusses und der eigenen Willenskraft, es ändern oder anders machen zu wollen.

Angst, Zweifel, Ungewissheit, Angst vor dem leeren Blatt, Angst vor einem Blackout, Angst vor der eigenen Unfähigkeit, Versagensangst, Angst bloßgestellt zu werden, Angst vor Kritik, Angst vor Ablehnung, Angst vor finanziellen oder sozialen Konsequenzen, Einfallslosigkeit, Angst vor Misserfolg, Angst vor dem inneren Schweinehund, Angst vor Emotionalität, Frust, Demotivation oder Verzettelung – auf all diese Ängste gehe ich in meinem Buch «Kopf frei für den kreativen Flow» in meinem «Erste Hilfe Kapitel» ein und gebe Dir pro «Stressor» verschiedene Möglichkeiten, Übungen an die Hand, wie Du dieses «Tal der Tränen» überwinden kannst.

Denn die eben genannten Ängste, sind welche, die bei kreativen Menschen auftreten können. Und somit Ängste und Stressoren, mit denen Du Dich vielleicht mal, aber hoffentlich nie, in Deinem kreativen Schaffen herumärgern musst und denen Du ausgesetzt sein könntest. Und das Dööfste daran: Egal was es jetzt ist, es behindert Dich, unterbricht Dein kreatives Schaffen, Deinen kreativen Flow. Und das ist nicht gut – und es tut Dir auch nicht gut. Der solltest Du das so schnell wie möglich wieder ändern.

Ich gebe Dir jetzt 7 Tipps & Tricks mit auf den Weg, wie Du mutiger wirst und Deine kreativen Ängste überwinden kannst. Diese findest Du in meinem Buch auf Seite 117. Doch das ist nur eine von 15 Möglichkeiten, wie Du Blockaden überwinden kannst, daher lege ich Dir nochmal mein Buch ans Herz, wo das Ganze ausführlicher und auch mit mehr Beispielen unterfüttert ist. Du findest es in den Shownotes dieser Episode.

 

Doch hier nun die versprochenen 7 Tipps & Tricks, um Deine kreativen Ängste zu überwinden:

 

1. Habe eine positive Grundhaltung. Sei mutig und mach einfach! Wenn du zu viel grübelst, baust du ggf. auch mehr Ängste auf und machst dir unnötig Sorgen. Der  erste Schritt bei einem Projekt oder nach einer Blockade ist der, der am meisten Mut erfordert. Aber wenn du den schaffst, dann hast du schon die halbe Miete! Traue dir selbst etwas zu und sag dir zum Beispiel: «Was andere können, das kann ich auch!» Oder zähle runter «drei, zwei, eins» und dann machst Du es ohne weiter nachzudenken!

 

2. Arrangiere dich mit deiner Angst. Stelle dich deiner Angst, tritt ihr entgegen und kämpfe gegen sie an. Die Angst kann deiner Kreativität auf das nächste Level verhelfen, dich zu besseren Leistungen antreiben, indem du sie besiegst. Sieh sie als bezwingbaren Gegner, dessen Herausforderung Du gern und kampfbereit annimmst.

 

3. Formuliere schriftlich in wenigen Sätzen deine nächsten Schritte. Vermeide Formulierungen wie Ich versuche das und das ... Ersetze sie durch eine bestimmte  Wortwahl Ich mache das und das ... Es ist erwiesen, dass die Art, wie wir etwas formu lieren darüber entscheidet, ob wir damit erfolgreich sind.

 

4. Benenne Hindernisse, die dir im Weg stehen (und dich blockieren). Wenn du sie aussprichst, kannst du leichter Strategien finden, diese zu überwinden!

 

5. Verliere die Angst vor dem weißen Blatt, indem du zum Warmwerden mit einer Fingerübung aus deinem Kreativbereich beginnst. Wichtig ist, dass etwas Sichtbares entsteht. Gratulation: Du hast angefangen!

Nun kannst du langsam zur eigentlichen Hauptaufgabe wechseln.

 

6. Vergiss den Spaß an der Sache nicht. Löse deine Anspannung, indem du dir den Spaß, den du hast, vergegenwärtigst. Oder betrachte die Dinge mit der Naivität eines Kindes,  sei weniger kritisch.

 

7. Nenne es Experiment (nicht Projekt), denn damit nimmst du etwas den Erwartungsdruck heraus, wenn du mit anderen darüber sprichst.

 

Das waren meine 7 Tipps für Dich.

Wenn Dir auch etwas zu dem Thema «sich selbst Stress machen oder Angst haben vor einer Aufgabe etc.» einfällt, dann teile das gern mit mir. Schreib mir eine Nachricht an hallo@derkreativeflow.de, poste es in meiner Facebookgruppe «Der kreative Flow», schreib mir auf Instagram oder Facebook oder – worüber ich mich am meisten freuen würde – sprich mir eine Audionachricht dazu ein. Das geht über meine Webseite www.derkreativeflow.de oder über meinen Speakpipe-Account, den Link findest Du in den Shownotes!

 

Bericht von der Leipziger Buchmesse – Interessant für Illustratoren

Wie schon in den drei Specials, die ich im April veröffentlicht habe, gibt es in der heutigen Folge nochmal einen kleinen Nachhall auf die Leipziger Buchmesse, auch wenn diese schon eine Weile her ist! Wie Du ja vielleicht weißt, war ich zwei Tage für Dich vor Ort unterwegs und habe mit interessanten Kreativschaffenden aus der Buchbranche gesprochen. Dabei ging es mir aber nicht darum, ein objektives Bild der Messe einzufangen mit all seinen Facetten, Branchen, Unternehmen, Verlagen und Menschen. Das hätte mich auch überfordert. Ich bin eher nach meinem eigenen Interesse gegangen und hoffe, auch Dich damit bisher unterhalten zu haben und hoffentlich weiter zu unterhalten. Solltest Du die drei Specials noch nicht gehört haben – oder es vielleicht nicht mitbekommen haben, so verlinke ich sie Dir nochmal in den Shownotes! In den Specials treffe ich meine Facebookgruppe auf einen Plausch und ich interviewe die Illustratoren (und Autoren) Felix Scheinberger, Kat Menschik und Phillip Janta, nicht gleichzeitig, sondern nacheinander (haha).

In dem heutigen O-Ton von der Buchmesse spreche ich mit der Verlegerin Suse Thierfelder und der Lektorin Lena Anlauf, beide vom Kunstanstifter Verlag. Beim Kunstanstifter Verlag sind ja auch zwei meiner Bücher erschienen. So lag die Idee nahe, Dir mal einen Einblick ins Verlagswesen durch meine persönlichen Kontakte zu Verlagen zu geben. Viel Spaß mit dem kleinen Interview und sorry für die Soundqualität, bzw. die Hintergrundgeräusche: Es war einfach SEHR laut auf der Messe:

Interview Suse Thierfelder und Lena Anlauf (15 min)

 

Auf einen Tee mit der Berliner Illustratorin Karolina Zolubak

Zum Abschluss dieser Folge gehe ich wieder einmal Kaffeetrinken mit einem kreativen Menschen, wer es ist und was wir so besprechen, erfährst Du gleich im Einspieler. Lass Dich überraschen!

Du denkstjetzt bestimmt inzwischen, ich gehe jede Woche mit jemandem Kaffeetrinken und nehme dann immer brav mein Aufnahmegerät mit (hahaha). Naja, fast ist das auch so! ;-). Aber auch nur fast. Aber ich muss gestehen, seit ich den Podcast mache, sehe ich die Welt auch mit anderen Augen. Ich habe oft in verschiedenen Situationen meine sprichwörtliche «Podcastbrille» auf und denke, ah, das könnte ich auch mal für den Podcast als Thema machen oder hm, dieses Gespräch hätte ich jetzt schön für den Podcast aufzeichnen können. Aber nicht immer hab ich das Aufnahmegerät dabei. Doch die heutige Folge war tatsächlich so ein Zufallstreffer. Ich war in Berlin unterwegs, hatte mein Aufnahmegerät dabei (für andere Dinge) und dank meiner Instagramstory war die Berlinerin, mit der ich mich gleich unterhalte, im Bilde, dass ich in Ihrer Stadt bin und sie hat mich angetextet und gefragt, ob wir uns spontan treffen wollen. Mein Tag war total durchgetaktet, daher hab ich erstmal abgelehnt, aber dann dachte ich, warum nicht, vielleicht schafft sie es ja zum Bhf. Da hätte ich noch Zeit für einen Kaffee! Und so hörst Du jetzt die 3. Folge von:

15 Minuten auf einen Kaffee mit Karolina Zolubak (20 min)

 

Danke an Karolina für das schöne Gespräch und auf diesem Wege alles Gute für das Baby, das just in diesen Tagen geboren werden wird, wenn diese Folge erscheint! Alles Gute!

 

Weißt Du eigentlich, das ich einen Newsletter für den Podcast habe? Nein? Dann würde ich mich riesig freuen, wenn Du diesen bestellst! Im Newsletter gibt es Hintergrundinfos, Fotos (endlich was fürs Auge!) und vieles mehr rund um den Podcast! Hier verpasst Du auch keine Mitmach-Aktion mehr. Und jede Anmeldung erhält als Dank von mir zwei Freebies zum Download! Ist das was?

Dann meld Dich schnell an! Den Link findest Du in den Shownotes.

 

Wenn Du Feedback, Fragen oder Kritik zu dieser Folge hast, melde Dich gern bei mir. Alle Infos zur heutigen Folge findest Du in den Shownotes und unter: www.derkreativeflow.de/folge11

 

Ich freue mich auf Deine Rückmeldungen, Kritik und Motivation und sage tschüss bis in zwei Wochen, Deine Roberta Bergmann und: «Stress hast Du nicht, sondern Du machst ihn Dir. Also schau mal, wie Du dem Stress den Kampf ansagst und Dich auf die schönen Dinge im Leben fokussierst. Denn Sorgen braucht man sich erst zu machen, wenn sie tatsächlich eintreten (und nicht vorher!). Alles Gute für Dich!»