Shownotes Folge 4:

 

Dorothea Blankenhagen Webseite
Kopf frei für den kreativen Flow Buch kaufen

Transkript

 

Herzlichen Willkommen zu «Der kreative Flow – Ein Podcast für Kreativschaffende». Mein Name ist Roberta Bergmann und ich bin freiberufliche Künstlerin, Autorin und Gestalterin. Ich möchte Dir mit diesem Podcast Wege aufzeigen, wie Du Deine kreativen

Ideen ausbauen und Dein kreatives Ich pushen kannst. Raus aus der Komfortzone, ohne dass es ungemütlich wird. Ich möchte, dass Du durch den Podcast herausfindest, was Du im Leben und mit Deiner Kreativität noch machen möchtest, was Du noch erreichen kannst, wenn Du in den kreativen Flow gerätst.

Ich erzähle Dir heute in der 4. Folge von der «Irgendwann-Falle», die wir alle kennen. Und ich werde Dir Tipps geben, wie Du Dich selbst austricksen und so der «Irgendwann-Falle» entkommen kannst. Außerdem gibt es am Ende der Folge eine kleine Minimini-Hausaufgabe für Dich ... Aber jetzt legen wir erstmal los:

Ich starte auch heute wieder mit einem kurzen O-Ton: Gleich wird Dir die Illustratorin Dorothea Blankenhagen erzählen, wie Sie auf neue Ideen für Zeichen-Projekte und Illustration kommt. Wenn Du auch Lust hast, einen

Audiobeitrag zu diesem Podcast zu leisten, dann höre Dir diese Folge bis zum Schluss an und / oder schau am Ende der Folge in die Shownotes. Hier kommt erstmal Dorothea:

Einspieler O-Ton «Dorothea Blankenhagen» (1:10 min)

Kennst Du diese Situationen, die Dorothea beschreibt? Wann ploppen bei Dir die Ideen auf? Was inspiriert Dich?

Und meine konkrete Frage: Was machst Du dann mit der Idee? Notierst Du sie schnell oder merkst Du sie Dir nur

und versucht sie dann später irgendwie zu konservieren? Meistens kommt eine Idee für ein, sagen mir mal, «kreatives Projekt» zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt: Du willst gerade einschlafen, Du bist am Duschen oder Du sitzt in der Bahn, fährst auf dem Fahrrad durch die Stadt und BÄHM, ist sie plötzlich da, die Idee. Sie schießt Dir regelrecht in den Kopf und unterbricht Dich vielleicht bei anderen Gedanken oder bei gar in einer Ruhephase. Denn meistens kommen die Ideen aus Dir heraus, wenn Du entspannt bist und Du kopfmäßig gerade in den Leerlauf oder Standby-Modus gefahren bist oder gerade dabei bist, in den Ruhemodus zu gehen. Quasi eine kreative Zwischenwelt zwischen Aktivität und Passivität, die sich da auftut. Da kommen die Ideen am Liebsten. Aber zurück zu Deiner Idee! Da ist sie jetzt also, die coole Idee fur «kreatives Projekt»: das kann jetzt alles Mögliche sein: Ein neues Produkt, ein Gedicht oder Liedtext, ein Bild, ein Fotothema, das Dir einfällt, ein Geschenk für Deine Freundin, das Du ihr zum Geburtstag basteln könntest ... Und damit Du sie nicht gleich wieder verlierst, solltest Du sie Dir sofort irgendwo notieren. Womit ist eigentlich egal (Handy, Notizbuch, Zettel), Hauptsache Du findest sie wieder, wenn Du soweit bist, sie umzusetzen oder wenigstens nochmal über sie nachzudenken! Ich habe für kreative Ideen, Projektwünsche und -träume ein extra Notizbüchlein, quasi ein analoges Ideenbuch. Da liste ich stichpunktartig einfach alles hintereinander, bzw. untereinander auf, was mir einfällt, damit ich es nicht vergesse. Manchmal brauche ich nur wenige Worte, manchmal beschreibe ich es ein bisschen. Kommt eben drauf an, wie konkret die Idee schon ist. Wenn ich das Notizbuch nicht dabei habe, schreibe ich mir selbst eine Erinnerung in Form einer Mail (ziemlich albern, aber bei mir funktioniert es) und wenn ich das nächste Mal zuhause Mails lese, ploppt die Idee wieder auf und ich kann sie in mein Ideenbuch übertragen. Und ab und an blättere ich dann darin und lese meine Stichpunkte zu den künstlerischen Projektkonzepten, konkreten Businessideen oder noch unkonkreten Ideen für neue Motive zu Malereien oder zu Fotothemen oder zu neuen Buchideen wieder durch. Im Laufe der Zeit kann ich sogar hier und da mit einem dicken, schwarzen Filzstift die eine oder andere Idee durchstreichen, weil ich sie nämlich in die Tat umgesetzt habe. Vielleicht ein bisschen vergleichbar mit einer Bucketlist. Da notiert man ja Sachen, die man noch im Leben machen möchte, bevor man stirbt. Da steht dann z.B. auch sowas wie ein Fallschirmsprung oder eine Reise nach Amerika drin. Bei meinem Ideenbuch streiche ich auch Ideen durch, die ich an anderer Stelle neu notiere, weil ich sie konkretisiere oder in der Zwischenzeit abgewandelt habe. Ich mache das analog auf Papier, weil ich so besser arbeiten kann. Aber Du kannst Dir natürlich z.B. auch eine App oder ein Worddokument mit Deiner Ideensammlung anlegen. Eine Freundin von mir hat eine sehr umfangreiche Excelltabelle mit mehreren Reitern, die Reiter sind nochmal als Sortierung für verschiedene Kategorien von Ideen gedacht. Sie nennt die Tabelle liebevoll ihr «elektronisches Hirn». Ich mag das sehr und die Freundin, die ich meine, wird sich jetzt sicherlich wiedererkennen ;-)

Und wie bei einer Bucketlist ist die große Frage: Wirst Du, werde ich, wird meine Freundin, diese Sachen, die da aufgelistet sind, jemals alle machen? Werden die Ideen irgendwann Wirklichkeit oder bleiben Sie Träume, Wünsche, die sich nicht erfüllen bzw. die ich mir/die Du Dir nicht erfüllst? Und sein wir mal ehrlich: Von allein werden sich die Ideen und Wünsche nicht erfüllen. Du musst schon selbst Energie, Lust, Zeit und Leidenschaft investieren. Und auch Mut, es zu probieren. Genau hier liegt die Gefahr und damit kommen wir zum Thema der heutigen Folge «Die Irgendwann-Falle». Ich habe so viele Menschen und Kreativschaffende kennengelernt, die ihre Ideen nicht umsetzen. Sie erzählen mir jedes Mal wieder aufs Neue die Antwort vom letzten Mal, denn auf meine Frage, woran sie gerade arbeiten oder womit sie sich gerade kreativ beschäftigen, kommt dann meist in etwa so etwas:

«Ja, da gibt es noch diesen Comic, da gibt es noch diese Buchidee, da gibt es noch dieses Kunstprojekt, da gibt es noch dieses Stipendium, da gibt es noch diese Crowdfundingprojekt-Idee ... aber ich komme einfach nicht dazu, mich darum zu kümmern und mal Nägel mit Köpfen zu machen. Letzten Monat hab ich x Überstunden im Job gemacht,... seit das Baby da ist, ... seit das Kind in die Schule geht, ... seit ich den Unfall hatte, ... seit ich diese Grippe hatte, ... seit mein Freund sich von mir getrennt hat, ... seit ich umgezogen bin, fehlt mir die Zeit ....» Kommt Dir das bekannt vor? Mir kommt es in jedem Fall bekannt vor. Und obwohl es bei mir vielleicht von außen betrachtet nicht so aussieht, als ob ich Ideen nicht umsetze, muss ich Euch ehrlich sagen:  OhhhhhDoch! Genau das passiert leider auch mir. Ich habe wahrscheinlich auch zu viele Ideen und tatsächlich zu wenig Lebenszeit, um alles zu schaffen. Aber es sind auch Ideen dabei, vor denen ich ein bisschen Angst habe, sie zu verkacken. Auch ich habe Ausreden und tappe in die «Irgendwann-Falle». Manchmal ist es auch völlig okay, eine Idee «auf irgendwann «zu verschieben. Das nennt man dann «natürliche Auslese» (lach). Und es ist okay, wenn nicht alle vermeintlich grandiosen Ideen umgesetzt werden. Manchmal, später, wenn ich nochmal nachlese, was für Ideen ich aufgeschrieben habe, denke ich auch, ach naja, so ein großer Wurf war das jetzt auch nicht als Idee. Da fehlt noch ne Menge. Aber auf der anderen Seite gibt es eben auch Wünsche, sich kreativ auszuleben und etwas zu erschaffen, Wünsche, die immer wieder aufploppen und eben nicht verschwinden. Vielleicht auch Träume, die man sich nie getraut hat, zu realisieren, weil die Umsetzung so schwierig scheint oder die Gefahr des Scheiterns so groß wirkt. Oder weil man einfach Angst hat, dass man es nicht gut genug macht, an den eigenen Ansprüchen scheitert und statt etwas Positives zu schaffen, etwas entsteht, was einen frustiert und vielleicht sogar unglücklich macht. Manchmal ist es ja auch einfacher nur zu träumen und es sich als schön auszumalen als es zu probieren, es tatsächlich zu tun! Doch damit nimmst nehme ich mir und nimmst Du Dir die Chance eines tollen Erlebnisses, gar eines Erfolges, eines positiven Ausgangs, eines Glücksgefühls. Gerade wenn man sich traut, die Komfortzone zu verlassen, und unbekanntes Terrain betritt, Neues wagt, fühlt man sich hinterher stärker und ist voller Energie und der Körper schüttet Glückshormone aus und man ist megastolz auf sich. Willst Du Dir diese Chancen wirklich nehmen?

 

Ich nenne Dir hier mal 5 Tipps von mir, wie Du die «Irgendwann-Falle» umgehst und Dich selbst austricksen kannst:

1. Der Bucketlist-Gedanke: Ich motiviere mich immer mit dem Gedanken, dass ich nur dieses eine Leben habe und wenn ich es jetzt nicht ausprobiere, dann habe ich diese einzige Chance dazu vertan. Das hilft meistens schon!

2. Das Rendezvous mit mir selbst: Ich räume mir eine begrenzte Zeitspanne ein, um der Idee auf den Grund zu gehen und zu untersuchen, ob sie weiteres Potenzial hat. Dafür suche ich mir ein kleines Zeitfenster im Terminkalender, wo noch nichts anliegt, kann auch ein paar Wochen in die Zukunft geplant sein und dann trage ich da ein Rendezvous mit mir selbst ein! Da steht dann z.B. Mo, 30.12. 10–14 Uhr Rendezvous mit mir selbst, Idee zu Fotoprojekt «Zirkus». Mehr nicht. Und wenn der Tag kommt, tue ich so, als wäre das ein ganz normaler Geschäftstermin, den ich ja auch nicht einfach so platzen lassen würde, und dann setze ich mich in der Zeit hin und arbeite an der Idee.

3. Die Idee im kleinen Kreis vorveröffentlichen: Ich weihe andere, z.B. Freunde, Kollegen, Sparringspartner, ein, indem ich ihnen von meiner Idee oder meinem Wunsch erzähle. So wird meine Idee irgendwie realer und durch das laute Aussprechen auch konkreter. Ich höre mich sogar Dinge sagen, die ich so vorher noch nicht gedacht oder aufgeschrieben hatte. Das ist ein weiterer Vorteil und hier sollte ich mir selbst sehr aufmerksam zuhören!

4. Sparringspartner/Gleichgesinnte suchen: Manchmal traut man sich einfach allein nicht. Auch ich habe meine ersten kreativen Schritte nach dem Studium und in der Selbständigkeit in der Gruppe gemacht. Wie schon erwähnt habe ich mich mit vier Designerinnen zusammen selbständig gemacht. Und diese Gruppensitation, unsere Ateliergemeinschaft und unser Label «Tatendrang-Design» hat mir komplett die Angst vor dem Scheitern genommen. Auch Blockaden gab es bei der Ideenumsetzung nicht. Eine von uns ist immer etwas eingefallen für den nächsten Step, ein neues Produkt oder eine Geschäftsidee. Und gemeinsam haben wir dann einen Plan gemacht, um die Idee umzusetzen. Ganz konkret – vom Entwurf bis hin zur Reinzeichung, Herstellung/Produktion, Werbung/PR und Vertrieb der Idee (des Produkts). So haben wir uns auch die finanziellen Kosten und Risiken geteilt. Auch das kann einen ja davon abhalten, etwas umzusetzen. Man geht in große zeitliche, finanzielle und emotionale Vorleistung und hofft, den Einsatz mit dem Ergebnis skalieren zu können und vielfach zurückzuerhalten.

Geht mal eine Rechnung nicht auf, ist das dann nicht gleich der Riesenabsturz, eine Katastrophe oder Existenz bedrohend. Im Gegenteil, gemeinsam packt man wieder an, motiviert sich und holt sich aus dem Tief heraus. Trost und Verständnis, jemand der zuhört und einen versteht, das ist extrem wichtig und hilfreich (nicht nur bei kreativen Ideen, auch im Leben allgemein!).

5. Die Rough and Dirty-Methode: Oftmals scheitere ich an meinem eigenen Perfektionsanspruch oder dem Anspruch, dass meine Idee besonders innovativ, neu, noch nie dagewesen, ja genial sein muss, damit ich eine Berechtigung hat, von mir in die Tat umgesetzt zu werden. Das ist natürlich eine ziemlich große Hürde, die ich da nehmen muss! Und auch echt Quatsch! Perfektions- und Genialitätsanspruch, beide sind wahrscheinlich die größten Ideenkiller und Handlungsverhinderer, wenn es dieses Wort überhaupt gibt ;-)  Bei der Rough and Dirty-Methode erlaube ich mir einfach, meine Idee schnell, skizzenhaft und dreckig/unperfekt, also «quick, rough and dirty» umzusetzen. Auch hier gestehe ich mir eine Zeitspanne von x Minuten oder x Stunden zu, um es auszuprobieren. Das Ganze hat dann einen «Experimentcharakter» für mich. Und ich rechne mit einem Erfolg oder einer Niederlage, beides ist möglich, beides plane ich ein, wenn man so will.

Hier lautet die Devise: «Lieber direkt unperfekt umgesetzt als perfekt zu Ende gedacht, aber nie realisiert.»

Das waren meine 5 Tipps, wie Du die «Irgendwann-Falle» umgehst und Dich selbst austricksen kannst! Wenn Du Dir das jetzt nicht alles gemerkt hast, nicht schlimm. Du kannst es alles im Transkript nachlesen. Den Link gebe ich Dir am Ende der Folge und er findet sich in den Shownotes. Ähnliche Tipps findest Du übrigens auch in meinem Buch «Kopf frei für den kreativen Flow – Übungen, Impulse und Rezepte» (erschienen im Haupt Verlag, 2018, hier kann man es kaufen).

Das war es auch schon wieder fast mit der vierten Folge. Ich hoffe, ich konnte Dir die «Irgendwann-Falle» etwas näher bringen und Dir Tipps und Hilfestellung geben, wie Du erst gar nicht in sie reintappst und wenn Du schon reingetappt bist, dann wie Du da schnell wieder rauskommst.

Ich hab ja im Intro eine kleine Hausaufgabe angekündigt. Die kommt jetzt: Wenn Du magst, leg Dir eine Ideenliste an! Denn ohne das Ritual des Ideensammelns wirst Du die eine oder andere Idee einfach so verlieren. Vielleicht weil Du denkst, Du kannst sie Dir merken und es passt grad nicht, es zu notieren. Aber das kann fatal sein. So rinnt Dir vielleicht eine richtig gute Idee durch Deine Finger und kommt evt nie wieder. Wie Du die Ideensammlung anlegst, ist egal. Das kann analog oder digital passieren. Was besser für Dich funktioniert. Es kann eine Ideenwand, ein Ideenbuch, ein Ideenposter, eine Liste (On- oder Offline) sein oder eine Mindmap. Du kannst die Ideen ausformulieren oder nur Stich- Schlagworte aufschreiben, Du kannst dazu Skizzen machen oder einen kleinen visuellen Anker setzen in Form einer Zeichnung ... Und Du kannst die Ideen sortieren, nach Kategorien, nach Wichtigkeit oder nach anderen Prioritäten. Versuche das mal ein Jahr oder länger durchzuhalten und Du wirst erstaunt sein, wie schnell das in Deinen Alltag integriert wird und Du immer mehr Ideen (wie Kaninchen, die sich vermehren) sammelst. Und ab und an kannst Du dann auch mal eine der Ideen ausprobieren, wie mit der «Rough and Dirty-Methode» oder über das «Rendezvous mit Dir selbst». Also am besten Du schnappst Dir jetzt im Anschluss gleich ein leeres Notizbuch, eine Kladde oder legst ein neues Dokument auf Deinem Rechner oder in einer App Deiner Wahl an und schreibst schonmal fünf Sachen auf, die Dir gerade in den Kopf kommen. Denn ich glaube, fünf Ideen, was Du schon immer mal kreativ machen wolltest, fallen Dir bestimmt auf Anhieb ein! Und solltest Du schon so eine Ideensammlung haben, dann wäre meine Hausaufgabe für Dich, jetzt diese, Deine Ideensammlung zur Hand zu nehmen und ein paar der Ideen mal auf Umsetzung zu prüfen! Außerdem würde ich mir wünschen, dass Du ebenfalls 5 neue Ideen in Deine Sammlung aufschreibst, jetzt gleich! Nimm Dir dafür einfach jetzt im Anschluss mal 15 Minuten Zeit! 15 Minuten, die Dir vielleicht in der Zukunft ein finanzielles Polster ermöglichen werden, weil Du aus diesen 5 Ideen ein Produkt entwickelst, mit dem Du Geld verdienen kannst. Sei es eine Idee für eine Zeichnung, die Du dann verkaufst, ein Produkt, dass in Serie gehen könnte, ein Onlinekurs, den Du anbietest, eine Tasche, die Du nähst oder Kekse, die Du backst und verkaufst. Es kann auch was ganz Kleines sein. Oder aber eine mögliche neue Geschäftsidee, ein Business, das Du Dir aufbaust! Was Du da aufschreibst, und was Du draus machst, das ist ganz allein Deiner Fantasie überlassen.

Ich würde mich freuen, wenn Du mir zu der heutigen Hausaufgabe ein Feedback geben könntest. Hat Dir der Vorschlag für eine Ideensammlung was gebracht? Hattest Du sowas schon? Was sind spontan Deine 5 neuen Ideen heute gewesen? Was hat das Nachdenken über die «Irgendwann-Falle» heute mit Dir gemacht? Wie findest Du die 5 Tipps, um der «Irgendwann-Falle» zu entkommen? Hast Du Lust, einen Tipp mal zu testen und wenn ja welchen?

Schreib mir gern etwas zur heutigen Folge, entweder in den Kommentaren auf iTunes, Youtube oder wo immer Du das auch hörst oder eine E-Mail an: hallo(at)derkreativeflow(Punkt)de. Oder, wenn Du in der Facebookgruppe «derkreativeflow» bist, dann kommentiere gern hier oder zeig mal ein Foto von Deinem Ideenbuch etc! Das würde mich sehr interessieren.

Wenn Dir der Podcast gefällt, dann bitte hinterlass mir eine kurze Bewertung und gern auch ein paar Sterne bei iTunes. Denn nur so kann der Podcast gefunden werden. Und ich bin ganz ehrlich, Bewertungen und Sterne motivieren mich natürlich auch, weiterzumachen, denn nur so erfahre ich, dass es überhaupt jemanden interessiert, es Zuhörer wie Dich gibt!

Und erzähle es weiter! Teile den Podcast über Social Media. Auch das würde mich sehr glücklich machen.

Ich freue mich auf Deine Rückmeldungen, Kritik und Motivation und sage tschüss bis in zwei Wochen,

 

Deine Roberta Bergmann «Und bis dahin: Mind the sometime-trap / Meide die Irgendwann-Falle»