Hier klicken und anhören!

Shownotes Folge 15:

 

1. Kathrin Arnold

https://www.kathrinspapier.de

 

2. Peter M. Glantz,
http://www.glantz.info

 

3. Malte Knaack,
https://www.malteknaack.com

 

4. Roberta Bergmann, «Kopf frei für den kreativen Flow», Haupt Verlag, 2018

https://robertabergmann.myshopify.com/collections/buch/products/buch-kopf-frei-fur-den-kreativen-flow

 

5. Julie Weissbach,
https://www.julieweissbach.de

 

6. Monströös,
https://www.monstroos.com

 

7. Volker Veit,
https://veitraum.wordpress.com

 

8a. Jana Catharina Schmidt «Die Stimmgeberin»
http://www.stimmgeberin.de

Hier kannst Du das Freebie-Video bekommen («In 5 Schritten kompetenter, selbstbewußter und glücklicher wirken und deine Kunden von deinem Können überzeugen!»), wenn Du Dich in ihren Newsletter einträgst!

 

8b. Janas Podcast «Pump up your Voice», https://podcasts.apple.com/de/podcast/pump-up-your-voice-erfolgsbooster-stimme/id1441882922

 

9. Audionachrichten an mich schicken mit Speakpipe: https://www.speakpipe.com/derkreativeflow

 

10. Meine Paypal-Seite für finanzielle Unterstützung zum Podcast:
https://www.paypal.com/donationRB

 

11. Hier meinen Newsletter zum Podcast abonnieren, es gibt als Dankeschön zwei Freebies in der Willkommensmail als Downloadlink!

 

12. «Der kreative Flow» auf Instagram: https://www.instagram.com/derkreativeflow

 

 

Podcast-Folge 15:
Inspiration – Wenn Dich die Muse küsst!

 

Transkript

Das Feedback: Kathrin Arnold (0:54 min)

 

Hi, hi und Willkommen bei «Der kreative Flow – Ein Podcast für Kreativschaffende». Mein Name ist Roberta Bergmann und ich bin freiberufliche Künstlerin, Autorin, Gestalterin und Host dieses Podcasts! ;-)

Diesmal bin ich mit einem Feedback in die Folge gestartet, danke liebe Kathrin!

Das Feedback bezieht sich auf Folge 14 und zeigt ganz schön, was ich mit diesem Podcast möchte, nämlich DICH INSPIRIEREN UND MOTIVIEREN! Deshalb geht es heute um das Thema INSPIRATION.

Außerdem gibt es heute für mich etwas zu feiern: Es ist soweit, das hier ist die letzte Folge der 1. Staffel!

Lass Dich inspirieren, jetzt geht es los!

 

Puh, die letzte Folge der 1. Staffel. Noch vor 8-9 Monaten war daran nicht zu denken. Im November habe ich angefangen, den Podcast zu produzieren. Jetzt bin ich verdammt stolz auf mich, dass ich dieses Projekt durchgezogen habe, bis hierher – ohne Budget, ohne Plan und als freies Projekt neben meiner normalen Selbständigkeit und gefühlten 100 anderen Baustellen (wie Bücher schreiben, Grafikdesign-Aufträge machen, Workshops geben, Bilder malen, an Ausstellungen teilnehmen, mich auf Stipendien bewerben und Absagen kassieren, an Konferenzen teilnehmen, mich weiterbilden, Vorträge halten, illustrieren usw. usw.).

Und das ich das trotzdem mit dem Podcast durchgezogen habe, das liegt auch an Dir! Danke, dass Du mir alle zwei Wochen zuhörst und immer wieder eine neue Folge downloadest. Vielleicht gehörst Du auch zu denen, die mir ein Feedback geschickt haben, eine Rezension auf iTunes oder einen Kommentar bei YouTube geschrieben haben! Ich möchte mich einfach mal bei allen für die Wertschätzung bedanken, auch bei denjenigen, die mir einen finanziellen Betrag via Paypal für den Podcast gesendet haben! Und ich möchte zudem noch denen danken, die mir Sprachnachrichten geschickt haben. Ich konnte bisher leider nicht alles in den 15 Folgen unterbringen, aber ich wollte Euch sagen, die, die sich noch nicht gehört haben, Euer Beitrag kommt noch! Denn (Trommelwirbel): Ich gehe in die Verlängerung und mache eine zweite Staffel ab September! Und dann kann ich hoffentlich die noch unveröffentlichten O-Töne, ausgefüllten Fragebögen und Euer Feedback ausspielen. Momentan plane ich gerade die ersten Folgen der zweiten Staffel und habe auch schon das eine oder andere Interview aufgenommen. Es geht also weiter: und zwar in 7 Wochen am 16. September bin ich bereit für Staffel 2. So lange musst Du Dich noch gedulden.

Ein weiterer, ganz besonderer Dank geht an Peter M. Glantz. Er ist mein Support bei den ganzen tontechnischen Fragen. Er hat mich bzgl. des richtigen Equiptments beraten, ich hatte ja vorher keine Ahnung vom Podcasten, und er hilft mir dabei, dass jede Folge megamäßig gut klingt, denn jede Folge wird in Peters Tonstudio noch schick  gemacht. Auch ist er verantwortlich für die Sounds hier zwischen den Beiträgen und er ist die männliche Stimme und der Ansager meiner Podcast-Rubriken, den Du immer hörst, daher gebührt ihm ein Riesendank.

Und wer jetzt mehr über Peter wissen möchte, der findet seine Webseite in den Shownotes.

Und weil das hier gut rein passt, kommt jetzt ein noch kleines Feedback von dem freiberuflich arbeitenden Illustrator Malte Knaack. Wer mehr über Malte erfahren möchte, schaut in die Shownotes! Und Dir, lieber Malte, vielen Dank, dass ich das hier vorspielen darf :-)

 

Das Feedback: Malte Knaack (2 min)

 

Wie versprochen geht es hier heute um das Thema «Inspiration». Das Wort kommt aus dem Lateinischen «inspiratio» ‚Beseelung‘ und ‚Einhauchen‘. Und was ich ganz schön fand, bei Wikipedia stand: «Inspiration bildet den Ausgangspunkt künstlerischer Kreativität.» (https://de.wikipedia.org/wiki/Inspiration, Stand 17.6.2019) Das würde bedeuten: Ohne Inspiration kein kreativer oder künstlerischer Output, kein kreativer Flow. Die Inspiration haucht Deinem kreativen Projekt Leben ein und wird zu dessen Seele. Die Seele ist ja auch etwas, das man nicht greifen kann, wenn sie denn überhaupt existiert. Und so ist das vielleicht dann auch mit der Inspiration: Nicht greifbar, aber entscheidend für dein kreatives Selbst oder eben Deinen kreativen Output. Die Inspiration als Startpunkt für den kreativen Flow. Also extrem wichtig für meinen Podcast! Und tatsächlich: Auch ich kann ohne Inspiration keine Podcastfolge schreiben. Ich brauche ein Thema und dafür muss ich vorab inspiriert werden. Inspiration wird oft als Eingebung oder als unerwarteter Einfall beschrieben. Du kannst Inspiration aus Dir selbst heraus schöpfen (mit den Ideen, die Du in Dir trägst, wie Herzensthemen oder Dinge, die Du bereits «gesammelt» hast, Dinge, die ich immer wieder beschäftigen). Weißt Du, was Dich inspiriert? Hast Du schonmal darüber nachgedacht? Wenn Du es weißt, führst Du es bewusst immer wieder herbei, setzt Du Dich bestimmten Dingen aus, um Dich zu inspirieren?

Im Grunde kann dir ja alles als Inspiration dienen. Meine Meinung ist: als Kreativschaffender ist die Grundvoraussetzung «Augen offen halten!». Man sollte immer bereit sein, Impulse für das eigene kreative Schaffen zu erkennen und in sich aufzunehmen wie ein Schwamm.  Ein Tipp von mir: Am besten immer sofort notieren (altmodisch analog mit Notizblock oder Skizzenbuch; digital per Telefon, Tablet und passender App).

So legt man sich eine Sammlung an, von Gedanken, Ideen, Konzepten für kreative Projekte, eine Liste mit Dingen, die man unbedingt noch machen möchte. Und daraus schöpft man dann.

Eine Ideenbox, ein Ideenbuch, ein Visionboard (siehe mein Buch «Kopf frei für den kreativen Flow», Haupt Verlag, 2018) können dir ebenso als Gedankenstütze für deine Inspirationen dienen.

Abgesehen von den Dingen, die uns täglich im Alltag, auf Reisen oder bei einer Veranstaltung durch Zufall inspirieren und auf eigene Ideen bringen, gibt es außerdem Kreativmethoden, die Du überall machen kannst, um Dich als Impuls zu inspirieren. Da kann ich Dir ja mal zwei Methoden nennen, z.B. wäre da die Reizwort-Technik. Dazu suchst Du Dir ein beliebiges Schriftstück (Buch, Duden, Lexikon, Zeitschrift), schlägst es willkürlich an einer Stelle auf und schaust, welches Wort Dir als Erstes ins Auge fällt. Dieses Wort gleichst Du mit dem Thema ab, das Dich gerade beschäftigt. Das ist auch ein bisschen eine Assoziationsübung.

Ähnlich funktioniert das mit mit Bildern statt Worten, das nenne ich die Reizbilder-Methode. Da ist der Ausgangspunkt ein Bilderpool, aus dem Du willkürlich Bilder ziehst (kennt man vielleicht auch aus der Psychotherapie oder Psychologie) und Dich dann zu diesem Bild (was immer eine Bildaussage inne hat) positionierst und es z.B. wieder mit deinem kreativen Projekt oder mit der Situation, in der Du Dich gerade befindest abgleichst, in Beziehung setzt, es da zu addierst, subtrahierst etc.

Eine weitere Variante der Reizwort-Methode ist die Schnipseltechnik: Hier werden viele Einzelwörter bzw. -bilder auf einem Tisch ausgebreitet, neu miteinander und mit dem eigenen Thema kombiniert. Ziel dieser Techniken ist es, über scheinbar willkürliche Verknüpfungen das divergente Denken anzuregen, d.h. unkonventionelle Ideen zu generieren und damit dein Denken in ungewöhnliche Bahnen zu lenken. Viele Künstler arbeiten bewusst oder unterbewusst so, um sich zu inspirieren. Nehmen wir z.B. David Bowie, er hat mit der Schnipseltechnik seine Songtexte gefunden und geschrieben.

Der Schriftsteller Ernest Hemingway hat mal zum Thema Inspiration gesagt: «Ich habe gelernt, die Quelle meiner Inspiration beim Schreiben nie ganz auszuschöpfen, sondern immer aufzuhören, solange noch etwas übrig war, dass sich über Nacht aus derselben Quelle wieder auffüllen konnte.» Ich mag diese Vorstellung! Auch wenn es etwas esoterisch ist, so bedeutet es doch, dass er sich sicher sein konnte, dass er immer weiter schreiben kann, ohne dass ihm die Ideen und der Stoff ausgehen und das geht nur, wenn man etwas findet, was einen reizt und triggert, sich damit zu beschäftigen und das eine lange Zeit (vielleicht ein ganzes Leben) und man daraus seine Kreativität und seine künstlerische Arbeit schöpft.

Im Grunde kann Dich alles inspirieren. Du musst nur in Dich hineinhorchen. Denn was Du inspirierend findest, müssen andere nicht unbedingt genauso inspiriert finden bzw. finden die vielleicht gar nicht inspirierend. Es ist eine Typfrage und ich glaube, jeder Kreativschaffende muss das für sich selbst herausfinden und dafür muss er sich mit sich selbst beschäftigen (wollen) und sich auch gut kennen(lernen).

Vielleicht mal aus meiner Sicht gesprochen: Was finde ich inspirierend? Hm. Ich denke, bei mir sind es immer Dinge, die mich irgendwie emotional berühren. Wenn mich ein Thema, ein Film, ein Bild, ein Text, ein Ort inspiriert, dann macht «dieses Etwas» in dem Moment emotional was mit mir. Ich bin berührt und möchte mich weiter damit auseinandersetzen. Ergründen, warum mich das berührt oder durch meinen kreativen Output andere daran teil haben lassen, dass mich dieses Thema so emotional werden lässt. Dann möchte ich im gewissen Sinne dieses Gefühl weitergeben an die Menschen, die meinen Output lesen, hören, ansehen.

Aber ich glaube, dass andere widerum das gar nicht inspirierend finden könnten, was ich inspirierend finde, weil sie emotional nicht berührt werden wollen oder weil sie sich nicht mit emotionalen Themen auseinandersetzen möchten. Puh, das hat bestimmt auch wieder was damit zu tun, wie man sozialisiert wurde und mit welchen Erfahrungen man aufgewachsen ist. Es ist also ein psychisches Ding. Die anderen, die nicht von meinen Triggern inspiriert werden, wären vielleicht eher von wissenschaftlichen Fakten, mathematischen Gleichungen, rationalen Entscheidungen oder historischen Ereignissen inspiriert und getriggert und wollen daraufhin, ihre eigene künstlerische oder kreative Auseinandersetzung damit ausleben.

Inspirierend können auch Dinge sein, die man selbst nicht kann, nicht gelernt hat und wo man denkt: Wow, das würde ich gern verstehen, das würde ich gern erlernen. Der Drang, etwas Neues zu lernen, ist definitiv auch inspirierend und anregend, er muss nur groß genug sein (der Drang), dass man diesem dann auch tatsächlich nachgeht. Hehe. Denn hey, das ist manchmal recht schwierig, wenn man einfach Vieles interessant findet und gern lernen würde (aber die Zeit das nunmal nicht zulässt, alles auszuprobieren).

Bzgl. «Inspiration» gibt es jetzt passend einen O-Ton von Julie Weissbach. Sie ist geboren in Dresden und aufgewachsen in Meißen, hat in Münster Kunst und Französisch studiert und wohnt jetzt in Lübeck. Julie ist freischaffende Musikerin, Künstlerin und Illustratorin, was für eine tolle Kombination. Sie hat mich erst auf die Idee gebracht, eine Folge zu Inspiration zu machen! Denn Julie hatte vor einiger Zeit einen Text geschrieben, diesen wiedergefunden, an den Podcast gedacht und dass das gut passen könnte und mir den Text dann extra für den Podcast eingesprochen. Aus diesem Text ging später, ganz dem Lauf der Inspiration folgend, ein Lied hervor, dass Julie geschrieben, eingespielt und eingesungen hat. Dieses Lied würde ich gern am Ende dieser Folge ausspielen. Doch jetzt erstmal zu dem Text. Er heißt so wie das heutige Thema und er ist poetisch geschrieben und auch so zu verstehen. Der Text ist kein konretes Feedback auf meinen Podcast, er ist viel mehr einer eigener künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Thema geschuldet und hat so seine eigene in sich geschlossene Aussage und Wirkung.

Der Text, der jetzt folgt, ist etwa zwei Minuten lang und Du musst gut zuhören, vielleicht auch dabei im Hinterkopf haben, dass daraus später ein Song entstanden ist, den ich Dir am Ende der Folge auch noch vorspielen werde. Man kann Parallelen zum Song entdecken, doch dafür muss man gut zuhören! Hier kommt er, nach langer Einleitung:

 

Das Fundstück: Julie Weissbach  (2min)

 

Danke Julie, für den Text! Und wir hören uns einfach am Ende der Folge nochmal!

Jetzt möchte ich Dir nach langer Zeit mal wieder ein Audio vorspielen, das ich auf Reisen gemacht habe. Im Grunde hat das auch etwas mit meiner Inspiration zu tun, denn ich werde außerordentlich stark beim und durch das Reisen inspiriert. Geht Dir das auch so? Und jahrelang konnte ich da eigentlich nichts machen. Ich habe es als Ereignis angenommen, mich an dem Moment erfreut und dann war er oder es wieder verflogen, das Erlebnis vorbei und irgendwie nicht greifbar, außer vielleicht ich habe das im Nachhinein noch einmal Revue passieren lassen, indem ich anderen davon erzählt habe oder es in meinem Tagebuch als außergewöhnliches Ereignis aufgeschrieben habe.

Seit ich Podcasterin bin, kann ich anders mit diesen Situationen umgehen (wenn ich mich denn traue, denn immer kostet es mich Überwindung, mein Aufnahmegerät zu zücken und die Menschen, mit denen ich rede zu fragen, ob ich sie denn aufnehmen darf, weil ich das Ganze für meinen Podcast verwenden möchte. Dann gibt es nämlich meistens einen Bruch im Gespräch, die Spontanietät ist dahin und die Unbekümmertheit eines Gesprächs auch oft. Es ist also ein Risiko). Aber es lohnt sich. Und nur so kannst Du auch davon profitieren, denn nur so kannst Du jetzt hören, was ich aufgenommen habe, hehe.

Also ich war in vor einer Weile in Berlin unterwegs, bei einem Event des Bundeswirtschaftsministeriums und da habe ich die Animationsfilm-Gruppe «monströös» interviewt und was die so machen, was sie inspiriert, dass erzählen sie Dir am besten jetzt selbst:

 

Special Broadcast: Mini-Interview monströös (6 min)

 

Danke nochmal an die Damen und den Herrn von «Monströös». Den Link findest Du in den Shownotes.

Tatsächlich habe ich gerade noch ein bisschen in meinem O-Töne-Archiv-Ordner herumgestöbert und bin da auf eine Sprachnachricht gestoßen, die ich bereits im November 2018 erhalten habe. Noch bevor die erste Folge auf Sendung gegangen ist, hatte ich Bekannte aus meinem Netzwerk angeschrieben, ob Sie mir nicht sagen wollen, wie sie in den kreativen Flow geraten.

Und unter diesen ersten Nachrichten war auch das Audio des Künstlers Volker Veit, das ich Dir jetzt vorspielen werde. Seine Webseite findest Du übrigens auch in den Shownotes.

Und total schön und unverhofft kommt Volker auch am Ende auf die Inspiration zu sprechen.

Hier also Volkers Nachricht an mich:

 

Der O-Ton: Volker Veit (2 min)

 

Vielen Dank, Volker! Du hast wahrscheinlich gar nicht mehr damit gerechnet, nach acht Monaten dies hier noch zu hören. Aber dafür hat es heute umso besser gepasst. Manchmal braucht es ein wenig Geduld, hihi!

 

Bzgl. Inspiration hatte ich noch eine Idee. Ich liebe ja Podcasts. Und ich finde es super, mich durch verschiedene Podcasts zu hören und all die tollen Dinge aufzunehmen, die da erzählt werden und durch die man im Grunde ständig neues Wissen anhäuft (so wie Du jetzt hier auch gerade, hoffentlich!) und so auch neue Inspiration findet. Ich höre Podcasts bei allen möglichen Alltagsaktivitäten: Beim Spazierengehen, Autofahren, beim Wäscheaufhängen, Aufräumen, beim Einschlafen und nebenbei manchmal beim Arbeiten, wenn die Arbeit keine Denkleistung erfordert (z.B. beim intuitiven Zeichnen oder beim Colorieren, Fotos retuschieren oder Layouten). Wie auch immer, ich bin dadurch jedenfalls auf  Jana Catharina Schmidt aufmerksam geworden, sie nennt sich selbst «Die Stimmgeberin» und hat einen Podcast mit dem Namen «Pump up your Voice» – Es geht in dem Podcast darum, seine eigene Stimme zu finden, in der richtigen Stimmlage, seiner eigenen Stimmlage zu sprechen, seine Stimme zu schulen, weiterzuentwickeln und sich mit dieser vielleicht auch erst einmal anzufreunden. Denn die meisten Menschen mögen ihre Stimme nicht, wenn sie sie aufgenommen (Audio, Video) hören. Was ja auch verständlich ist, denn sie kommt uns fremd vor, wenn wir sie aufgenommen hören. Denn dann hören wir sie über unser Außenohr. Und wenn wir sprechen, hören wir uns über unser Innenohr, was etwas völlig anderes ist, ein anderer Resonanzraum, wenn Du so willst. Und mit dieser Diskrepanz muss man erstmal umgehen lernen. Und da hilft Jana mit ihrem Podcast. Und sie hilft auch, wenn es darum geht, dass man vielleicht Angst hat, vor anderen zu sprechen, einen Vortrag oder eine Rede zu halten, weil man denkt, man kann das nicht, man hat Angst vorm Stottern oder davor, die Stimme vor Aufregung zu verlieren, kurzatmig zu werden, den Faden zu verlieren, nicht die richtigen Worte zu finden oder ständig «Äh» zu sagen -> das ist übrigens meine persönliche Angst, denn «Äh» sage ich wirklich oft! Auch aufgrund meiner vermeintlichen, stimmlichen Unzulänglichkeiten habe ich mir Janas Podcast angehört und ich fand das Thema und die Folgen wirklich spannend. Denn die Stimme hat auch etwas mit der eigenen Persönlichkeit, mit dem Selbst zu tun, mit Persönlichkeitsentwicklung, Selbstwahrnehmung und schließlich auch mit der eigenen kreativen Entfaltung (traut man sich z.B. seinen eigenen kreativen Output vor anderen zu präsentieren, vorzustellen und wenn ja, wie hilft einem Rhetorik und die eigene Stimme dabei, die Idee und das Gemachte noch besser zu verkaufen/zu präsentieren)? Also meine Idee war (so habe ich mal eingeleitet, siehe oben), ich kann doch andere Experten fragen, ob diese nicht Lust hätten, in meinem Podcast einen Timeslot oder deutsch einen zeitlichen Raum einzunehmen, in dem sie sich quasi frei entfalten können mit ihrem Thema und ihrem Spezialgebiet, auf dem ich eben nicht Spezialist und Experte bin, aber denke, dieses Gebiet könnte doch ne super Ergänzung zu meinem Podcast, meinem Spezialgebiet sein. Und so habe ich Jana gefragt, ob sie in meinem Rubrik «Der Kommentar» einen eigenen Beitrag sprechen möchte, auf den ich keinen Einfluss nehme. Der quasi ihren Podcast umreißt und meine Hörer neugierig macht, auch mal bei «Pump up your Voice» reinzuhören. Und so hörst Du jetzt:

 

Der Kommentar von Jana Catharina Schmidt (6 min)

 

(Vielen Dank an Jana! Und wenn Dich das jetzt neugierig gemacht hat, habe ich auch noch einen Tipp für Dich. Auf Janas Webseite kannst Du Dir das Video-Freebie «In 5 Schritten kompetenter, selbstbewußter und glücklicher wirken und deine Kunden von deinem Können überzeugen!» herunterladen. Dafür brauchst Du nur Janas Newsletter zu abonnieren!

Den Link zu Janas Webseite findest Du nochmal in den Shownotes!

 

Und damit möchte ich mich jetzt bei Dir in die Sommerpause verabschieden.

Sprich mir gern ein Feedback, eine Frage oder eine Nachricht ein, entweder auch über meine eben genannte Webseite oder auf:

https://www.speakpipe.com/derkreativeflow

 

Wenn Du mich bis Mitte September vermissen solltest, so folge mir doch auf Instragam unter @robertabergmann oder/und @derkreativeflow

 

Und bevor ich jetzt bis zum 16.9. den Stecker ziehe, hörst Du jetzt Julie Weissbachs Song «Inspiration», den ich gaaaaaanz am Anfang der Folge angekündigt hatte. Viel Spaß damit wünschen Dir Julie und ich, und ich sage bis bald und winke Dir zum Abschied, Deine Roberta!

 

Special Broadcast: Julie Weissbach (4 min)